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Regenfleckenkrankheit

Untersuchungen zur Infektionsbiologie und möglicher Regulierungsmaßnahmen der Regenfleckenkrankheit

 

Seit über 10 Jahren wird im Fachbereich Ökologischer Obstbau intensiv an der Erforschung der Infektionsbiologie der Regenfleckenkrankheit gearbeitet und unterschiedliche direkte und indirekte Regulierungsmaßnahmen  geprüft. Im Rahmen eines BÖLN-Projektes (mehr unter "abgeschlossene Projekte") konnten viele Erkenntnisse über das Erregerspektrum, die Infektionsbiologie, wirksame Regulierungsmaßnahmen und die Sortenanfälligkeit gewonnen werden. Dennoch stellt die Regulierung der Regenfleckenkrankheit, insbesondere im Ökologischen Anbau in der Region Bodensee, nach wie vor eine große Herausforderung dar.

 

bearbeitete Fragestellungen:

Im Rahmen eines BÖLN-Projektes zur Kupferminimierung (siehe "Auswahl aktueller Projekte und Versuchsfragen") werden unterschiedliche Versuche zur Regulierung der Regenfleckenkrankheit durchgeführt. Ein jährlich an unbehandelten Bäumen der Sorte "Topaz" durchgeführtes Monitoring zum Befallsaufbau liefert wichtige Aussagen über das Auftreten der ersten Symptome in der Region sowie über die weitere, saisonale Entwicklung des Befallsaufbaus. In randomisierten Applikationsversuchen erfolgt fortlaufend eine Prüfung unterschiedlicher Präparate. Die Anfälligkeit neuer schorfwiderstandsfähiger Apfelsorten wird ebenfalls kontinuierlich erfasst. Darüber hinaus wird der Einfluss einer Folienüberdachung auf den Befall durch Regenflecken untersucht.

 

Kontakt

Sascha Buchleither

Fachbereich Ökologischer Obstbau

Tel.: 0751 79 03 316

Email: buchleither@kob-bavendorf.de